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Lost Art


Suchfunktion in der Lost Art-Datenbank verbessert

Die Nutzeroberfläche der „Erweiterten Suche“ in der Lost Art-Datenbank wurde überarbeitet, um den Erfordernissen einer umfassenden Recherche noch besser zu entsprechen.

Es wurden Nutzungshinweise für ausgewählte Suchoptionen integriert, wie beispielsweise die Anzeige von Eingabe-Vorschlägen in den einzelnen Suchfeldern oder die Möglichkeit einer gezielten Suche nach NS-verfolgungsbedingt entzogenem oder kriegsbedingt verbrachtem Kulturgut innerhalb der Suchmeldungen.

Das Team des Fachbereichs Dokumentation steht für Anregungen und Fragen gern zur Verfügung.

Lost Art-Datenbank

  • Schärpe
  • Maske
  • Klavier - Carl H. Hintze
  • Der Thoma-Fries aus der Villa Pringsheim
  • Bildnis eines Herren
  • Teekännchen
  • Bildteppich mit Hochzeit am Brunnen
  • Jccanders Sächsische Cronik
  • Deckelpokal mit Reliefbildnis König Friedrichs I.
  • Au-dessus de Vétheuil (Effet de printemps)
  • Oggiono, Marco d': Purificatio Mariae
  • Chinesischer Setzschirm aus der Slg. Rüdenberg, Hannover
  • Tobias Wilhelmi, Kanzel der Johanniskirche zu Magdeburg, 1670

Die Lost Art-Datenbank dient der Erfassung von Kulturgütern, die infolge der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft und der Ereignisse des Zweiten Weltkriegs verbracht, verlagert oder – insbesondere jüdischen Eigentümern – verfolgungsbedingt entzogen wurden. Sie wird vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste in Magdeburg betrieben. Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste versteht sich national und international als zentraler Ansprechpartner zu Fragen unrechtmäßiger Entziehungen von Kulturgut in Deutschland im 20. Jahrhundert. Das Hauptaugenmerk des Zentrums gilt hierbei dem im Nationalsozialismus verfolgungsbedingt entzogenen Kulturgut insbesondere aus jüdischem Besitz (sog. NS-Raubgut). Grundlage für seine Arbeit in diesem Bereich sind die 1998 verabschiedeten „Washingtoner Prinzipien“, zu deren Umsetzung sich Deutschland im Sinne seiner historischen und moralischen Selbstverpflichtung bekannt hat („Gemeinsamen Erklärung“, 1999). Der Bund, alle Länder und die drei kommunalen Spitzenverbände haben das Zentrum zum 1. Januar 2015 als rechtsfähige Stiftung bürgerlichen Rechts mit Sitz in Magdeburg gegründet.

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