Navigation und Service

  • Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien
  • Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg
  • Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst
  • Der Regierende Bürgermeister von Berlin
  • Land Brandenburg - Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur
  • Der Senator für Inneres und Sport der Freien Hansestadt Bremen
  • Hamburg - Behörde für Kultur, Sport und Medien
  • Hessisches Kultusministerium
  • Mecklenburg-Vorpommern - Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur
  • Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur
  • Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen
  • Rheinland-Pfalz - Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur
  • Der Minister für Bundesangelegenheiten, Kultur und Chef der Staatskanzlei
  • Sachsen - Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst
  • Sachsen-Anhalt - Kultusministerium
  • Landesregierung Schleswig-Holstein
  • Thüringen - Kultusministerium
Lost Art


Humboldt-Universität zu Berlin / Universitätsbibliothek (Berlin)

Humboldt-Uni Berlin
Universitätsbibliothek

10117 Berlin
Deutschland
Tel:  (030) 20933201
Fax:  (030) 20932770

Externer Link

Ehemalige Privatbibliothek Agathe Lasch in der Zweigbibliothek Germanistik (Universitätsbibliothek der Humboldt Universität zu Berlin). Agathe Lasch (1879-1942?), erste weibliche Germanistikprofessorin Deutschlands erhielt im Dritten Reich zuerst Berufsverbot, da sie Jüdin war und wurde 1942 deportiert. Kurz vorher beschlagnahmte die Gestapo ihre 4.000 Bände umfassende Bibliothek, ein Teil davon ging an die Bibliothek des Germanischen Seminars der Universität zu Berlin. Anhand des Zugangsbuch ließ sich im Zuge der Provenienzermittlung eine Titelliste mit 175 Titeln rekonstruieren, davon konnten real 60 Titel im Bestand herausgefiltert werden.
Die Erben Agathe Laschs konnten ermittelt werden und erklärten sich damit einverstanden, dass die Titel weitestgehend im Bestand der Bibliothek verbleiben. Publikation ist in Vorbereitung.

Diese Seite:

© Koordinierungsstelle Magdeburg - 2012