Der alte von Bredow
Rückseitenbefund:
Auf der Pappe oben links ein fast vollständig abgelöster Aufkleber: „….ommeter?...“, (JP: Galerie Commeter) darunter handschriftlich in Bleistift: „OM 1038 Smk?“, daneben ein vergilbter Aufkleber mit Briefmarkenrand: „Kestner-Gesellschaft / Hannover / H (blau, handschriftlich), Nr. 693 (blau, handschriftlich)“, darunter handschriftlich in Blau: „19500 (durchgestrichen)“, daneben ein weißer Aufkleber: „7611“, darunter mittig ein kleiner weißer Aufkleber mit blauem Ornamentdruck und Briefmarkenrand: „I / 26“, darunter handschriftlich in Rot auf dem Kopf stehend: „N. 10 (dreimal unterstrichen)“, darunter handschriftlich in Blau: „G (oder Q) BS (durchgestrichen bis zur roten 10)“, links unten ein runder Stempel: „Museum der Stadt Stettin“, daneben handschriftlich in Schwarz: „B. 781“, rechts unten ein runder Stempel: „Museum der Stadt Stettin“, auf dem Rahmen oben links ein weißer Aufkleber: „Modersohn / Alte Bredow“, auf dem Rückseitenschutz Etikett BStGS: „Inv.-Nr. 13561“
o.D. - mindestens 1928, Geheimrat Grünebaum, Düsseldorf, ausgestellt in der Galerie Flechtheim aus dem Besitz Geheimrat Grünebaum;
o.D. - 06.08.1937, Museum für Kunst und Kunstgewerbe, Stettin;
06.08.1937 - vermutlich 1939, Deutsches Reich, Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda, Berlin, beschlagnahmt als „entartete Kunst“ im Museum für Kunst und Gewerbe, Stettin;
o.D. - o.D., wohl Bernhard Hoetger (1874 - 1949), Worpswede;
o.D. - o.D., Galerie Commeter, Hamburg, erworben in Kommission aus Privatbesitz;
o.D. - 1964, Sofie Fohn (1899 - 1990) und Emanuel Fohn , Rom/Bozen;
seit 1964, Bayerische Staatsgemäldesammlungen, München, erworben als Schenkung von Sofie und Emanuel Fohn, Bozen
Staatliche Museumsagentur Bayern
Referat für Provenienzforschung
Landshuter Allee 8
80637 München
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