Suchmeldung | Einzelobjekt
Porträt Martin Luthers
Lost Art-ID
566408
Hersteller/Künstler:in
Cranach, Lucas (der Ältere) (Werkstatt)
Geburt
1472, Kronach
Tod
1553.10.16
Wirkungsort
Wittenberg; Weimar; Wien?
Titel
Porträt Martin Luthers
Herstellungsort
Wittenberg
Datierung
1528/1529
Objektart
Objektgruppe
Material / Technik
Öl ; Holz / gemalt
Höhe
38,00 cm
Breite
25,00 cm
Inventarnummer
5. P.
Beschreibung
Brustbild des Reformators in Dreiviertelprofil mit schwarzer Schaube und schwarzem Barett, nach rechts gewandt.
Die Inventarnummer 5. P. ist mit Tinte oben links auf dem Bild verzeichnet.
Die Inventarnummer 5. P. ist mit Tinte oben links auf dem Bild verzeichnet.
Provenienz
1702 Schenkung des Bildes von Pfarrer Caspar Fiedler aus Rochlitz an das Hallesche Waisenhaus, Hängung des Bildes in der Kunst- und Naturalienkammer (Eintrag Kalendarium August Hermann Francke, Archiv der Franckeschen Stiftungen
1910 Ausleihe durch den Direktor des Städtischen Museums auf der Moritzburg in Halle, Max Sauerlandt (Leihvertrag, Archiv der Franckeschen Stiftungen)
1933 Präsentation des Bildes in einer Ausstellung des Kunstmuseums Moritzburg (Heimatkalender für Halle und den Saalkreis 1933)
1939 wird das Bildnis im Rahmen einer Aufstellung von Objekten in der Moritzburg zur Sicherstellung für den Luftschutz aufgeführt.
Den vorhandenen Archivalien zufolge ist es sehr wahrscheinlich mit anderen Werken 1944 in die Höhle Bösenburg (Gemeinde Gerbstedt, Kreis Mansfeld-Südharz, Land Sachsen-Anhalt) ausgelagert worden. Danach verliert sich die Spur des Bildes. Bekannt ist jedoch, dass nach Kriegsende in die Höhle eingebrochen wurde, Kisten aufgebrochen wurden und Kunstgut geplündert wurde (Auskunft Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale)).
1910 Ausleihe durch den Direktor des Städtischen Museums auf der Moritzburg in Halle, Max Sauerlandt (Leihvertrag, Archiv der Franckeschen Stiftungen)
1933 Präsentation des Bildes in einer Ausstellung des Kunstmuseums Moritzburg (Heimatkalender für Halle und den Saalkreis 1933)
1939 wird das Bildnis im Rahmen einer Aufstellung von Objekten in der Moritzburg zur Sicherstellung für den Luftschutz aufgeführt.
Den vorhandenen Archivalien zufolge ist es sehr wahrscheinlich mit anderen Werken 1944 in die Höhle Bösenburg (Gemeinde Gerbstedt, Kreis Mansfeld-Südharz, Land Sachsen-Anhalt) ausgelagert worden. Danach verliert sich die Spur des Bildes. Bekannt ist jedoch, dass nach Kriegsende in die Höhle eingebrochen wurde, Kisten aufgebrochen wurden und Kunstgut geplündert wurde (Auskunft Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale)).
Auslagerungsort
Veröffentlicht seit
Kontakt
Franckesche Stiftungen
Halle
06110 Halle (Saale)
Deutschland
Tel
(0345) 2127400
Fax
(0345) 2127433
E-Mail
Homepage
Ansprechpartner:in
Prof. Dr. Müller-Bahlke, Thomas
Position
Direktor
Ansprechpartner:in
Dr. Britta Klosterberg
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