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Suchmeldung | Einzelobjekt

„Was die Schickung schickt ertrage!“

Lost Art-ID
473048
Stich nach dem Ölgemälde, aus: Illustrierte Frauenzeitung (Lipperheide), Unterhaltungsblatt, 10. Jg., 1883 (1.Dezember), S. 369
Max Krajewsky: Salon des Antonie und Hugo Raussendorff-Stifts, Westend, Berlin-Charlottenburg, 1936 (das 1. Gemälde von links: Ambergs Gemälde)
Dieser Aufkleber (Beispiel) entstammt aus der Zeit bevor die Privatsammlung Raussendorff im Jahr 1912 als Stiftung an die Stadt Charlottenburg ging. In der Zeile "Angabe des Besitzers“ ist der Name Hugo Raussendorff vermerkt. Da die Sammlung geschlossen der Stadt Charlottenburg gestiftet wurde, gehören Objekte mit einem historischen Aufkleber und Angaben über den Leihgeber Hugo Raussendorffs zur Kunstsammlung Charlottenburg – auch wenn keine weiteren Aufkleber oder Stempel darauf hinweisen.
Hersteller/Künstler:in
Amberg, Wilhelm
Geburt
1822.02.25
Tod
1899.09.10
Wirkungsort
Berlin
Titel
„Was die Schickung schickt ertrage!“
Datierung
1882
Objektart
Malerei
Objektgruppe
Malerei
Material / Technik
Öl ; Leinwand / gemalt
Höhe
72,00 cm
Breite
48,00 cm
Beschreibung

In einem Park mit hohen Bäumen gehen zwei Frauen (gekleidet im Biedermeier-Stil) Arm in Arm, eine verbirgt ihr Gesicht im Taschentuch, im Hintergrund rechts steht auf einem Sockel eine steinerne Sphinx; Rahmen: Außenmaß: 110 x 85 cm; Ausstellung: Große Berliner Kunstausstellung 1906 (Leihgabe Hugo Raussendorff);

Provenienz

Kunstsammlung Hugo Raussendorff, Stiftung an die Stadt Charlottenburg 1911/12; Kriegsverlust

Literatur / Quelle

Kunstwerke im Hause Raussendorff, dargebracht von Dr. Hugo Raussendorff und Franz Weinitz, Berlin 1895, Kat. Nr. I-2;

Verzeichnis der in Berlin befindlichen beweglichen Kunstgegenstände, hrsg. v. Magistrat Berlin 1928, A-20;

SammlerStücke. Der Berliner Kunstsammler Hugo Raussendorff (1832–1908) und die Charlottenburger Kunstdeputation. Hrsg. Elke von der Lieth, Katalog bearb. v. Sabine Meister, Berlin 2008, S. 154

Veröffentlicht seit
30.04.2013
Kontakt

Museum Charlottenburg-Wilmersdorf
Villa Oppenheim
Schloßstraße 55
14059 Berlin-Charlottenburg
Deutschland

Homepage
http://www.villa-oppenheim-berlin.de
Ansprechpartner:in
Elke von der Lieth
Position
Leiterin Kulturamt
Tel
+49 (0) 30 902 92 41 00
E-Mail
elke.vonderlieth@charlottenburg-wilmersdorf.de
Verlustumstand gemeldet als
Kriegsbedingt verbrachtes Kulturgut
Suchmeldung, Institution

Museum Charlottenburg-Wilmersdorf / Villa Oppenheim

Zusatzinformationen
  • Kunstsammlung Charlottenburg – vermisste Werke Beispiele für rückseitige Aufkleber, Stempel und Beschriftungen zur ihrer Identifizierung
Permalink auf diese Seite
https://www.lostart.de/de/Verlust/473048

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