Suchmeldung | Sammlung
Kunstsammlung Irene und Arthur Barasch
Lost Art-ID
630539
Name
Kunstsammlung Irene und Arthur Barasch
Beschreibung
Derzeit nicht näher definierbare Kunstwerke aus der Sammlung von Irene und Arthur Barasch. Dazu gehören drei japanische Holzschnitte, ein französischer Druck, ein kleines Gemälde und ein kleines Aquarell.
Quelle: Brandenburgisches Landeshauptarchiv (BLHA), Rep. 36A Oberfinanzpräsident Berlin-Brandenburg (II) Nr. 1880; LAB B Rep. 025-04 Nr. 5036/50
Geschichte
[...]; Datum unbekannt, zuletzt Juni 1938, im Besitz von Arthur und Irene Barasch, Berlin; Datum unbekannt, wahrscheinlich verkauft an Regierungsrat Gerlach [...]
Am 21. Juni 1938 bewertete Philo Wuest die Kunstsammlung von Arthur und Irene Barsch, die sich im Damenschlafzimmer der Villa in der Wissmannstraße 11 (heute Baraschstraße) befand, mit 10 RM. Nach Aussagen von Luise Haertel, der Sekretärin von Arthur Barasch, während des Restitutionsverfahrens verkaufte Barasch die Gegenstände nach der Schätzung, um unter anderem eine Devisenstrafe, Rechts- und Auswanderungskosten sowie Lebenshaltungskosten zu decken. Nach Haertels Erinnerungen kaufte Regierungsrat Gerlach die Einrichtung des Schlafzimmers, zu der auch dieses Konvolut gehört haben dürfte. Der derzeitige Verbleib der Objekte ist unbekannt.
Am 21. Juni 1938 bewertete Philo Wuest die Kunstsammlung von Arthur und Irene Barsch, die sich im Damenschlafzimmer der Villa in der Wissmannstraße 11 (heute Baraschstraße) befand, mit 10 RM. Nach Aussagen von Luise Haertel, der Sekretärin von Arthur Barasch, während des Restitutionsverfahrens verkaufte Barasch die Gegenstände nach der Schätzung, um unter anderem eine Devisenstrafe, Rechts- und Auswanderungskosten sowie Lebenshaltungskosten zu decken. Nach Haertels Erinnerungen kaufte Regierungsrat Gerlach die Einrichtung des Schlafzimmers, zu der auch dieses Konvolut gehört haben dürfte. Der derzeitige Verbleib der Objekte ist unbekannt.
Ansprechpartner:in
Ross, Antoinette
E-Mail
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