Die Materialien wurden während des 2. Weltkrieges nach Schlesien ausgelagert, zunächst nach Bad Landeck Villa Fendler, Am roten Stein; später nach Glatz (Glatzer Bergland) in ein Haus in der Nähe des Rathauses. Als letzte Adresse ist der Ort Mittelsteine, Ziegelwerke, Kreis Glatz bekannt. Dort soll das Material noch 1946/47 gesehen worden sein. Das Material ist vermutlich von der russischen Ortskommandantur beschlagnahmt worden.