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1937 (vor) - Frankfurt a. M., Sidney und Anna Posen, Erwerb; 1942 (um) - Frankfurt a. M., Anna Posen, vererbt nach dem Tod ihres Ehemannes 1937; 1943 - mitgenommen von Anna Posen auf die Flucht in die Schweiz; 01.07.1943 - 1960 Zürich, Emil Bührle, erworben bei Aktuaryus; 1960 - heute nach Gründung der Stiftung Bührle im Besitz der Nachkommen des Sammlers verblieben;
2024 gütliche Einigung
Wildenstein 1996, Nr. 307; HHStAW 519/3 Nr. 28480; HHStAW 404 Nr. 1556, S. 4ff.
Esther Tisa Francini: Im Spannungsfeld zwischen privater und öffentlicher Institution. Das Städelsche Kunstinstitut und seine DIrektoren 1933-1945, in: Fleckner /Hollstein (Hg.): Museum im Widerspruch, Berlin 2011, S. 128; Francini / Heuß / Kreis: Fluchtgut - Raubgut. Der Transfer von Kulturgütern in und über die Schweiz 1933-1945 und die Frage der Restitution, Zürich 2001, S. 102; Ausst. Kat. Kunsthaus Zürich, Sammlung Emil G. Bührle: Festschrift zu Ehren von Emil G. Bührle zur Eröffnung des Kunsthaus-Neubaus und Katalog der Sammlung Emil G. Bührle, 7. Juni - Ende September 1958, Zürich 1958, Nr. 182; Lukas Gloor: Die Sammlung Emil Bührle: Geschichte, Gesamtkatalog und 70 Meisterwerke, München 2021, Nr. 111.